Streichen

Auf die richtige Beschichtung kommt es an.
Nichts ist ärgerlicher, als eine sich ablösende Farbe, die falsch aufgetragen wurde oder gar ein falsch verwendetes Material genommen wurde, denn auch da gibt es gravierende Unterschiede.

Dispersions-, Latex-, Mineral-, oder doch lieber Silikatfarbe?

Je nach Untergrund und nach dem verwendeten Putz ist es wichtig sich auszukennen, welche Farbe man verwenden sollte.

Dispersionsfarbe basiert, wie der Name verrät auf einer Dispersion. Das ist die chemische Bezeichnung für ein Gemisch aus zwei Stoffen, die ich kam ineinander lösen oder mischen. Im Falle der Wandfarbe sind die verschiedenen Stoffe Füllstoffe, Binde- und Lösungsmittel, Farbpigmente und Zusatzstoffe. Da Dispersionsfarbe schnell und geruchsarm trocknet ist sie ideal für jedes zuhause, bei dem der Untergrund Gips oder Gipsähnliche Eigenschaften besitzt.

Silikatfarbe
Im Innenbereich steht nicht nur Dispersionsfarbe zur Verfügung, Silikatfarbe eignet sich ebenfalls für die Streicharbeiten. Silikatfarbe ist Atmungsaktiv und besitzt aufgrund ihrer mineralischen Bestandteile eine natürliche Alkalität. Das bedeutet, dass Silikatfarbe in der Lage ist, Säure von Wänden und Decken zu binden. Die Eigenschaften hemmen die Bildung von Schimmel. Das macht Silikatfarbe ideal in feuchten Räumen. 

Außenfarbe
Bei der Wahl der Außenfarbe sind zwei Dinge besonders wichtig. Erstens: Sie soll die Fassade Ihres Hauses vor Witterungseinflüssen schütz. Zweitens: Zusammen mit Dach und Garten soll ein stilvoller Gesamteindruck entstehen. 
Hochwertige Farben erfüllen beide Ansprüche.